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Selbsthilfeförderung

Hilfe für Hirntumorpatienten und ihre Angehörigen

Seit 1998 initiiert und fördert die Deutsche Hirntumorhilfe Selbsthilfeaktivitäten für Hirntumor- und Hirnmetastasenpatienten. Patienten mit Hirntumor und ihre Angehörigen werden durch eine Vielzahl von Angeboten bei der Krankheitsbewältigung unterstützt.

 

Nicht nur der Selbsthilfegedanke allgemein sondern auch die Arbeit der regionalen Hirntumor-Patientengruppen wird gefördert. Bundesweit gibt es derzeit 47 aktive regionale Patientengruppen und über 120 regionale telefonische Ansprechpartner.

 

Die Deutsche Hirntumorhilfe unterstützt in folgenden Bereichen:

 

Vermittlung von Kontakten

Hirntumorpatienten und ihre Angehörigen erhalten:

  • Informationen über die Standorte und die Arbeit von regionalen Patientengruppen
  • gezielt Kontaktdaten von krankheitsspezifischen Ansprechpartnern

 

Aufbauhilfe

Betroffene, die eine regionale Gruppe gründen möchten, erhalten:

  • Kontakte zu regionalen SH-Kontaktstellen
  • Informationen über regionale Ansprechpartnern von Patientengruppen
  • Beratung bei Fragen zur Optimierung der SH-Öffentlichkeitsarbeit
  • kostenfreies Informationsmaterial zur Bekanntmachung der Gruppe
  • Informationen über regional und national stattfindende Hirntumor-Veranstaltungen

 

Betreuung und Förderung

Ansprechpartner einer Hirntumor-Patientengruppe werden:

  • auf verschiedenen Patienten-Veranstaltungen miteinander vernetzt
  • mit Informationsmaterial zum Thema Hirntumor versorgt
  • über regional und national stattfindende Hirntumor-Veranstaltungen informiert
  • in jährlich stattfindenden Workshops bzgl. ihrer Gruppenfunktion geschult
  • auf Wunsch in der Zeitschrift Brainstorm porträtiert

 

Information und Beistand

In der Informations- und Kontaktstelle steht ein Patientenbeistand-Team Betroffenen und Angehörigen bei Fragen und Problemen hilfreich zur Seite. Das Angebot umfasst:

  • Versand von Informationsmaterial
  • Weitergabe von Anschriften, z.B. von Studiengruppen, Zentren der Hirntumorbehandlung, niedergelassenen Hämatologen/Onkologen, Rehabilitationskliniken, Beratungsstellen
  • Bereitstellung von umfangreichen Informationen im Internet
  • Erstellen von krankheitsbezogenen Broschüren
  • Organisation von Informationsveranstaltungen
  • Möglichkeit Hirntumor-Chats
  • Psychosoziale Betreuung über das Sorgentelefon



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