Diagnostik

Bildgebende Verfahren zur Bestimmung der Diagnose

Bei Verdacht auf einen Hirntumor steht eine Reihe von diagnostischen Verfahren zur Verfügung. Nach Anamneseerhebung und klinischer Untersuchung können bildgebende und gewebsanalytische Methoden eingesetzt werden, um eine gezielte Diagnose stellen zu können. Zu den präoperativen, diagnostischen Verfahren zählen:

 

Computer-Tomographie (CT)

Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT)

Magnet-Resonanz-Spektroskopie (MRS)

Positronen-Emissions-Tomographie (PET)

 

Eine genaue Klassifizierung des Tumorgewebes (Grading) in benigne (gutartig) und maligne (bösartig) kann mit Hilfe einer Biopsie und nachfolgender histologischer bzw. zytologischer Untersuchungen in der Regel geklärt werden.

Aktuelles

CeTeG-Daten vom SNO

Chemotherapie aus CCNU und TMZ zeigt signifikanten Überlebensvorteil

> mehr

NOA-Jahrestagung II

Update zu laufenden und geplanten NOA-Studien und Zukunftsvisionen

> mehr

NOA-Jahrestagung I

Neues von der WHO-Klassifikation der Hirntumoren

> mehr