Kämpfen lohnt sich

Beim Langstreckenlaufen positive Energie für den Alltag tanken

Eine klassische Marathon-Strecke ist mit ihren 42.2 Kilometern nicht ganz ohne und fordert jeden Sportler. Wenn dann noch 1.500 zu überbrückende Höhenmeter sowohl im Aufstieg als auch im Abstieg hinzukommen, kann man dieses Unterfangen mit Recht als sportliche Herausforderung bezeichnen. Und genau dieser hat sich Peter Fruhstofer am 13. August in Sonthofen gestellt, als er beim Allgäu-Panorama-Marathon an den Start ging.

 

„Dieser Marathon ist sicherlich nicht als ganz einfach einzustufen. Dafür wird die Anstrengung in den teilweise steilen Passagen immer wieder mit phantastischen Ausblicken über das einzigartige Alpenpanorama der Allgäuer Berge belohnt,“ erklärt Peter den Reiz der Strecke. Der passionierte Läufer geht schon seit Jahren bei verschiedenen Laufveranstaltungen an den Start. Und seitdem seine Frau an einem diffusen Astrozytom erkrankt ist, verbindet er seine Liebe zum Laufen mit dem Nutzen, den er aus solchen Langstreckenläufen zieht.

 

Mit jedem Zieleinlauf zeigt Peter sich und seiner Frau, wie viel Kraft und Energie in einem Menschen steckt, wie sicher man immer wieder über sich hinauszuwachsen vermag und wie sehr sich das Kämpfen lohnt. „Das Langstreckenlaufen gibt mir unwahrscheinlich viel positive Energie und einen bedingungslosen Optimismus mit. Damit kann ich meiner Frau jeden Tag aufs Neue viel Kraft, Mut, Liebe und Zuversicht geben und sie so unterstützen, Ihren bewundernswerten und beindruckenden Weg weiterzugehen,“ sagt Peter.

 

Im Shirt der Deutschen Hirntumorhilfe macht er darüber hinaus auf die seltene Erkrankung Hirntumor aufmerksam und hilft uns dabei, die Belange von Patienten und Angehörigen immer mehr in die weite Welt hinaus zu tragen.

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